Login & Proof Points
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Pressemitteilungen
Pressearbeit auf hohem Niveau: Thema, Text, Freigabe und Verbreitung als Aufgaben mit festem Preis, von erfahrenen Profis verantwortet. Deine Meldung ist in wenigen Stunden auf zahlreichen Online-Plattformen. Wenn du mehr willst, deckt dasselbe Abo auch alle weiteren Marketingleistungen ab.
30 Minuten, kostenlos. Wir bringen einen Quick-Check deines Anlasses und deiner bisherigen Pressearbeit mit.

Pressearbeit, Digital PR, Linkbuilding, SEO, Content und Design aus einem Punktekonto. Kein Anbieter-Zoo.
Die KI liefert Entwürfe, Zitate und Varianten in Minuten, ein Mensch aus unserem Team redigiert und prüft, du gibst frei.
Du siehst vor dem Start, was eine Meldung inklusive Verbreitung kostet. Kein Retainer, keine Stunden.
Nach der Freigabe ist deine Meldung innerhalb weniger Stunden auf zahlreichen Online-Plattformen und bei passenden Redaktionen.
Kunden, die unserem Team vertrauen: über 1.000 Projekte seit 2015







Pressearbeit bei PROOF
Vom Thema bis zum Clipping: Jede Pressemitteilung ist eine Aufgabe mit klarem Umfang und festem Punktpreis, den du vor dem Start siehst.
Thema & NachrichtenwertAnlass prüfenZielmedienKernbotschaftZeitpunkt
Text & RedaktionHeadline & LeadZitateBoilerplateBild & Bildrechte
Freigabe im BoardKorrekturschleifeSperrfristRechtliche PrüfungFinal-Version
Verbreitung in StundenPresseportaleOnline-PlattformenRedaktionsversandFachmedien
Reichweite & LinksVeröffentlichungenBacklinksErwähnungenKI-Antworten
Nachfassen & ReportingRedaktionskontaktClippingMonatsreportNächste Meldung Agentur, Freelancer oder PROOF
| Kriterium | PROOF | Klassische PR-Agentur | Presseportal allein | Selbst machen |
|---|---|---|---|---|
| Fester Preis je Meldung, vorab sichtbar | Ja | Teilweise | Ja | Ja |
| Text von Profis geschrieben und redigiert | Ja | Ja | Nein | Nein |
| Verbreitung in Stunden auf zahlreichen Plattformen | Ja | Teilweise | Teilweise | Nein |
| Versand an passende Redaktionen und Fachmedien | Ja | Ja | Nein | Teilweise |
| Verlinkungen und KI-Erwähnungen gemessen | Ja | Teilweise | Nein | Nein |
| Pressearbeit plus SEO, Linkbuilding und Content aus einer Hand | Ja | Nein | Nein | Nein |
| Keine Mindestlaufzeit, kein Retainer | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Status jederzeit live im Board | Ja | Nein | Nein | Nein |
Kundenstimmen
So funktioniert PROOF
Jede Aufgabe wird von der KI vorbereitet und erstellt, von unserem Team geprüft und finalisiert. Du gibst frei.
Die KI bereitet jede Aufgabe vor und erstellt den Entwurf. Unser Team prüft, schärft und gibt ab. Qualität, für die jemand einsteht.
KI übernimmt die Fleißarbeit, unser Team die Verantwortung. So liefern wir in Tagen, wofür eine Agentur Wochen braucht.
Jeder Status und jede Freigabe als Push aufs Handy. Du siehst, wer gerade an deiner Aufgabe arbeitet.
Sichtbarkeit · 12 Monate✱
+184 %Besucher
Traffic, Rankings und Anfragen im Monatsvergleich, eingeordnet von deinem Ansprechpartner statt als Zahlenfriedhof.
So funktioniert Proof
Vom Login bis zur ersten Aufgabe dauert es Minuten, nicht Wochen. Kein Onboarding-Workshop, kein Angebotsmarathon.
Wähle deinen Tarif mit festem Punktekontingent und erhalte deinen Zugang zum Portal. Keine Mindestlaufzeit, Bezahlung per Rechnung möglich.
Portal-Login
Du nennst uns den Anlass. Wir prüfen Nachrichtenwert, Zielmedien und Zeitpunkt und schlagen vor, ob eine Meldung, ein Fachbeitrag oder Digital PR besser passt.
Quick-Check
Eine Pressemitteilung mit Verbreitung, ein Presseverteiler-Aufbau oder eine Meldungsserie: Jede Aufgabe hat einen festen Punktpreis. Proof Points werden beim Beauftragen reserviert und erst abgezogen, wenn du das Ergebnis abgenommen hast.
Katalog → Aufgabe
Nach deiner Freigabe geht die Meldung raus und ist in wenigen Stunden online. Veröffentlichungen, Links und Erwähnungen siehst du im Board und im Monatsreport.
Status im Board
Tarife
Punkte für Aufgaben heißen bei uns Proof Points, Punkte für Beratung Service Points. Ein Punkt entspricht rund 50 € netto. Die Verbreitung ist Teil der Aufgabe, nicht extra. Keine Mindestlaufzeit. Jährliche Zahlung spart 12,5 %.
Für Unternehmen, die mit Online-Marketing systematisch anfangen: Sichtbarkeit aufbauen, Website und Inhalte, die Anfragen bringen.
1.490 € / Monat
zzgl. MwSt.
Passt, wenn du gelegentlich eine Meldung professionell schreiben und verbreiten lassen willst, eine nach der anderen.
Ein typischer Monat Eine Pressemitteilung: Thema, Text, Freigabe, Verbreitung und Clipping.
1.304 € / Monat bei jährlicher Zahlung, 12 Monate im Voraus Du sparst 2.235 €
Starter in der Demo durchrechnenKeine Mindestlaufzeit · kein Projektvertrag · kostenlose Demo
Für Unternehmen, die wachsen wollen und einen festen Ansprechpartner schätzen: neue Marktanteile, auch in KI-Suchen wie ChatGPT.
2.490 € / Monat
zzgl. MwSt.
Passt, wenn du regelmäßig Meldungen hast und einen festen Ansprechpartner willst, der Pressearbeit und SEO vorausplant.
Ein typischer Monat Alles aus dem Starter-Monat plus zweite Meldung, Fachmedien-Versand, Backlink-Check und ein Strategie-Gespräch.
2.179 € / Monat bei jährlicher Zahlung, 12 Monate im Voraus Du sparst 3.735 €
Pro in der Demo durchrechnenKeine Mindestlaufzeit · kein Projektvertrag · kostenlose Demo
Für Unternehmen, bei denen Marketing eine tragende Säule ist: viel Volumen, Quartalsstrategie und maximales Tempo.
3.990 € / Monat
zzgl. MwSt.
Passt, wenn mehrere Meldungen, Märkte oder Marken parallel laufen sollen und Tempo zählt.
Ein typischer Monat Pro-Umfang plus Meldungsserie zu einem Launch, Digital-PR-Story, Pressebilder aus dem Design-Team und ein 60-Minuten-Workshop.
3.491 € / Monat bei jährlicher Zahlung, 12 Monate im Voraus Du sparst 5.985 €
Premium in der Demo durchrechnenKeine Mindestlaufzeit · kein Projektvertrag · kostenlose Demo
So macht Zusammenarbeit Spaß.
Punkte für Aufgaben (Proof Points) setzt du für die Umsetzung ein, Punkte für Beratung (Service Points) für Gespräche mit deinem Ansprechpartner: 15-Minuten-Call = 1 Punkt, 30-Minuten-Strategie-Gespräch = 2 Punkte, 60-Minuten-Workshop = 4 Punkte. Beide lassen sich im Portal nachkaufen. Kündigungsfrist 3 Monate zum Monatsende.
Weitere Leistungen
Wenn du später Digital PR, Linkbuilding, Content oder SEO brauchst, buchst du es aus demselben Punktekonto. Kein neuer Anbieter, kein neues Briefing.
SEO & GEOSEO-AuditContent & OnpageInterne VerlinkungGEO für KI-Suchen
Google & Microsoft AdsKampagnen-SetupLaufende OptimierungLandingpage-AbgleichReporting
Websites & LandingpagesLandingpagesRelaunchPagespeedTracking
Social MediaRedaktionsplanPosts & ReelsSocial AdsCommunity
DesignLogo & BrandAnzeigen-DesignPräsentationenGrafiken Fragen
Du findest deine Frage nicht? Schreib uns direkt, wir antworten innerhalb eines Werktags.
hello@get-proof.deDas hängt vor allem von Zeit, Erfahrung und internen Kapazitäten ab. Wenn du den Nachrichtenwert sicher einschätzen, sauber formulieren und die Verbreitung selbst steuern kannst, ist Eigenleistung möglich. In vielen KMU fehlt dafür jedoch die Zeit. Dann ist externe Umsetzung sinnvoller. Wichtig ist weniger, wer schreibt, sondern dass Thema, Redaktion und Versand zusammenpassen und am Ende messbar ausgewertet werden.
Eine wirksame Verbreitung beginnt nicht beim Upload, sondern bei der Auswahl der passenden Kanäle. Die Meldung sollte auf relevanten Presseportalen erscheinen und zusätzlich an geeignete Fachmedien oder Redaktionen gehen. Erst dadurch entsteht Reichweite mit Kontext. Messbar wird das Ganze durch Reporting: Veröffentlichungen, Reichweite, Verlinkungen und weitere Erwähnungen müssen erfasst und eingeordnet werden, damit du die Wirkung realistisch bewerten kannst.
Grundsätzlich kannst du eine Pressemitteilung manuell per Mail an Journalistinnen und Journalisten senden oder spezialisierte Dienste für Distribution nutzen. Der manuelle Weg braucht Pflege, Kontaktdaten und ein gutes Verständnis dafür, welche Redaktionen wirklich passen. Ein strukturierter Verteiler reduziert Streuverluste deutlich. Wenn Versand, Plattformen und Auswertung gebündelt laufen, sparst du intern Zeit und behältst den Überblick über den gesamten Ablauf.
Ein Presseverteiler entsteht durch systematische Recherche und laufende Pflege. Zuerst werden Fachmedien, Redaktionen und thematisch passende Kontakte identifiziert. Danach folgt die Prüfung, ob Medium, Ressort und Thema wirklich zusammenpassen. Ein guter Verteiler ist deshalb nie statisch. Kontaktdaten ändern sich, Zuständigkeiten verschieben sich, Themenfelder entwickeln sich weiter. Ohne regelmäßige Aktualisierung sinkt die Trefferquote, und der Versand verliert an Relevanz.
Es gibt allgemeine Presseportale mit breiter Ausrichtung und spezialisierte Plattformen für einzelne Branchen oder Themenfelder. Welche Portale sinnvoll sind, hängt deshalb nicht von ihrer bloßen Größe ab, sondern vom Zusammenhang mit deiner Meldung. Relevant ist, wo Sichtbarkeit, Auffindbarkeit und thematische Anschlussfähigkeit zusammenkommen. Für belastbare Ergebnisse sollte die Auswahl nicht pauschal, sondern passend zu Branche, Verteiler und Kommunikationsziel getroffen werden.
Einige Plattformen erlauben das kostenfreie Veröffentlichen von Basis Meldungen. Das kann für einfache Sichtbarkeit sinnvoll sein, ersetzt aber selten eine strategische Verbreitung. Häufig fehlen Bildoptionen, redaktionelle Reichweite oder belastbare Zusatzfunktionen für Reporting und Platzierung. Wenn du Pressearbeit als systematischen Kanal nutzen willst, reicht ein kostenloser Upload meist nicht aus. Entscheidend ist nicht nur, dass eine Meldung online steht, sondern wie sie eingebettet und ausgewertet wird.
Die Kosten hängen vom Umfang der Aufgabe ab. Relevante Faktoren sind zum Beispiel Themenprüfung, Texterstellung, redaktionelle Überarbeitung, Verbreitung und Reporting. Bei PROOF wird nicht pauschal kalkuliert, sondern über ein Punktesystem. Jede Aufgabe hat einen festen Punktpreis, den du vor dem Start siehst. So bleibt transparent, welche Leistung beauftragt wird und wie sich der Aufwand im Verhältnis zum Ziel verteilt.
Nein, zumindest nicht vollständig. Auch wenn einzelne Portale keine Gebühr für den Upload verlangen, entstehen immer Aufwände für Themenfindung, Redaktion, Freigabe, Versand und Auswertung. Diese Ressourcen kosten Zeit und Geld, intern wie extern. Wer professionelle Pressearbeit ernsthaft betreibt, behandelt sie deshalb nicht als kostenlosen Nebenschritt, sondern als gezielte Investition in Sichtbarkeit, Authority und die digitale Anschlussfähigkeit der Marke.
Beides, in fester Reihenfolge: Die KI liefert Entwürfe, Headline-Varianten und Zitatvorschläge in Minuten. Ein Mensch aus unserem Team redigiert jede Meldung, prüft Fakten und Freigaben, bevor sie verbreitet wird, und du gibst frei. Nichts geht ungeprüft raus.
Ja. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keinen Projektvertrag. Viele starten mit dem Quick-Check und einer ersten Pressemitteilung parallel zur bestehenden Agentur und vergleichen danach.
Nein. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keinen Projektvertrag. Du kündigst zum Monatsende mit einer Frist von 3 Monaten.
Zum Lesen
Medienresonanz entsteht nicht zufällig. Sie folgt einem klaren Ablauf: Thema prüfen, Nachricht sauber formulieren, Freigaben sichern, Verbreitung steuern, Ergebnisse messen. Genau an diesem Punkt geraten viele Unternehmen unter Druck. Die Information ist da, aber Zeit, Redaktion und Versand fehlen. Oft liegt das Thema wochenlang intern, obwohl es längst veröffentlicht werden könnte. Gleichzeitig reichen rohe Daten oder ein schneller Text aus einem Tool nicht aus. Entscheidend ist die Übersetzung in eine belastbare Meldung mit klarem Nachrichtenwert.
Pressearbeit braucht deshalb ein System. Nicht als Theorie, sondern als wiederholbaren Prozess mit festen Schritten und nachvollziehbaren Ergebnissen. PROOF übernimmt den kompletten Ablauf für einzelne Meldungen oder als fortlaufende Disziplin. Dazu gehören Themenfindung, Prüfung des Nachrichtenwerts, Texterstellung oder Redaktion, Bildauswahl, Freigabe im Board, Verbreitung über geeignete Plattformen und Presseportale, Versand an passende Fachmedien sowie die spätere Auswertung. Auf Wunsch folgt auch das Nachfassen bei Redaktionen.
Für dich heißt das: weniger Abstimmung, mehr Kontrolle. Alle Aufgaben laufen an einem Ort zusammen. Die KI unterstützt bei Recherche und Vorbereitung, ein Mensch aus dem Team prüft jedes Ergebnis, du gibst am Ende frei. So bleibt die Aussage belastbar, die Tonalität sauber und der Prozess planbar. Wer Sichtbarkeit aufbauen will, braucht keine laute PR. Nötig sind Relevanz, Priorisierung und verlässliche Umsetzung.
Pressearbeit wird hier nicht als lose Einzelmaßnahme behandelt, sondern als Abfolge klar definierter Schritte. Das ist für KMU besonders relevant, weil intern oft nicht die Kapazität vorhanden ist, Themenbewertung, Redaktion, Versand und Reporting parallel sauber abzudecken. Eine Pressemitteilung scheitert selten am Willen. Sie scheitert meist an Zeit, Priorisierung oder fehlender Ausführung. Deshalb ist der Prozess bewusst auf Wiederholbarkeit ausgelegt.
Im ersten Schritt wird geprüft, ob ein Thema überhaupt tragfähig ist. Danach folgt die redaktionelle Ausarbeitung mit klarer Struktur und belastbaren Aussagen. Anschließend wird die Meldung in einem zentralen Board zur Freigabe bereitgestellt. Erst nach deinem Go startet die Veröffentlichung. Die Verbreitung erfolgt über geeignete Online Plattformen, Presseportale und einen thematisch passenden Verteiler für Fachmedien und Redaktionen. Danach endet die Arbeit nicht. Veröffentlichungen, Reichweite, Verlinkungen und Erwähnungen in KI Antworten werden erfasst und im Monatsreport eingeordnet.
Das Ziel ist nicht bloß Sichtbarkeit um ihrer selbst willen. Eine gute Pressemitteilung soll mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen: kommunikative Klarheit, mediale Anschlussfähigkeit und ein technisches Signal für Suchmaschinen. Dadurch wird Pressearbeit zu einem Baustein innerhalb eines größeren Systems aus SEO, Digital PR und Content. Wer diesen Zusammenhang versteht, spart Zeit bei der Koordination und gewinnt mehr Übersicht über Wirkung und Prioritäten.
Nicht jede interne Neuigkeit ist automatisch eine Nachricht. Genau hier beginnt die eigentliche Arbeit. Bevor eine Pressemitteilung geschrieben wird, muss geprüft werden, ob das Thema für Redaktionen, Fachmedien oder Portale überhaupt relevant ist. Dafür reicht es nicht, die eigene Sicht auf das Unternehmen zu wiederholen. Entscheidend ist, ob die Meldung einen klaren Anlass hat, ein Problem adressiert oder in einen aktuellen Marktbezug eingebettet werden kann. Nur dann entsteht Nachrichtenwert.
Zur Vorbereitung werden Themen gesammelt, aktuelle Entwicklungen recherchiert und nach Suchintention sowie Marktinteresse priorisiert. Die KI hilft bei der Vorstrukturierung und beim Erfassen relevanter Signale aus dem Umfeld. Die Bewertung selbst bleibt jedoch eine redaktionelle Aufgabe. Daten allein sagen nicht, welche Aussage tragfähig ist. Erst durch Einordnung wird aus einer Themenliste eine veröffentlichungsfähige Meldung. Das reduziert Streuverluste und verhindert Texte, die formal korrekt sind, aber keinen echten Resonanzpunkt haben.
Für dich ist dieser Schritt oft der größte Hebel. Viele Unternehmen wissen, was sie kommunizieren möchten, aber nicht, welche Perspektive daran journalistisch oder fachlich anschlussfähig ist. Genau deshalb lohnt die vorgelagerte Prüfung. Sie spart Zeit in der Redaktion und erhöht die Chance, dass die Meldung nicht nur veröffentlicht, sondern auch wahrgenommen wird.
Wenn das Thema steht, folgt die eigentliche Übersetzung in einen präzisen Text. Eine Pressemitteilung muss knapp, belastbar und anschlussfähig formuliert sein. Das betrifft nicht nur die Überschrift, sondern auch Lead, Hauptteil, Zitate, Boilerplate und das Bildmaterial. Jede dieser Komponenten erfüllt eine eigene Funktion. Die Headline ordnet die Nachricht ein. Der Lead verdichtet den Kern. Zitate geben Kontext. Die Boilerplate sichert die Unternehmensdarstellung. Die Bildauswahl unterstützt die Verwendbarkeit.
Tools können Rohfassungen liefern, aber keine belastbare Redaktion ersetzen. Gerade bei Pressemitteilungen zählt sprachliche Disziplin. Unklare Aussagen, werbliche Übertreibung oder fehlende Einordnung schwächen die Aussagekraft sofort. Deshalb wird jeder Text fachlich geprüft und redaktionell abgesichert. Die KI erstellt und recherchiert, ein Mensch aus dem Team übernimmt die Qualitätssicherung. Dieses Sicherheitsnetz ist wichtig, weil kleine Ungenauigkeiten in der PR schnell sichtbar werden.
Für dich bedeutet das weniger Korrekturschleifen. Der Text kommt nicht als ungeordnete Ideensammlung, sondern als verwendbare Meldung. Gleichzeitig bleibt genug Flexibilität, um interne Vorgaben, Freigaben oder Tonalität sauber abzubilden. Das Ziel ist ein Text, der nicht laut klingt, sondern trägt. Fakten zuerst, Form danach. So entsteht eine Pressemitteilung, die sowohl extern funktioniert als auch intern leicht freigegeben werden kann.
Freigaben kosten oft mehr Zeit als das Schreiben selbst. Nicht wegen der Entscheidung, sondern wegen des Weges dorthin. Versionen per Mail, verstreute Kommentare und unklare Zuständigkeiten bremsen den Prozess. Genau deshalb liegt die fertige Pressemitteilung in einem zentralen Board zur Prüfung bereit. Dort siehst du den aktuellen Stand, liest den Text im Zusammenhang und gibst ihn direkt frei. Das verkürzt die Abstimmung und macht den Ablauf nachvollziehbar.
Ein zentrales Board ist nicht nur ein Komfortmerkmal. Es ist ein Kontrollinstrument. Du erkennst jederzeit, welche Aufgabe in Bearbeitung ist, was bereits geprüft wurde und an welcher Stelle deine Freigabe nötig ist. Das reduziert operative Reibung, gerade wenn intern mehrere Personen beteiligt sind. Statt Informationen zusammenzusuchen, arbeitest du an einem Ort mit klarem Status. Für KMU mit begrenzten Kapazitäten ist das oft wichtiger als zusätzliche Meetings oder lange Statusupdates.
Die Freigabe bleibt dabei bewusst beim Kunden. Die KI erstellt, das Team prüft, du entscheidest. Diese Reihenfolge schützt Qualität und Verantwortung zugleich. Gerade bei externer Kommunikation muss klar sein, was veröffentlicht wird und in welcher Form. Das Board schafft dafür die nötige Transparenz. Es ersetzt unübersichtliche Abstimmungsschleifen und sorgt dafür, dass Umsetzung und Kontrolle zusammenbleiben.
Sobald die Freigabe vorliegt, beginnt die operative Verbreitung. Geschwindigkeit ist dabei kein Selbstzweck. Sie ist dann relevant, wenn eine Nachricht zeitnah sichtbar werden soll und nicht erst nach langen manuellen Einzelschritten online geht. Die Veröffentlichung kann deshalb innerhalb weniger Stunden angestoßen werden. Die Meldung erscheint auf zahlreichen Online Plattformen und relevanten Presseportalen. Das sichert schnelle Sichtbarkeit und einen sauberen Startpunkt für die weitere Auswertung.
Wichtig ist dabei die Steuerung. Eine Pressemitteilung einfach irgendwo hochzuladen, reicht selten aus. Entscheidend ist, dass die Publikation nachvollziehbar erfolgt und zum Thema passt. Deshalb wird die Veröffentlichung nicht als isolierter Upload behandelt, sondern als Teil eines gesteuerten Verteilprozesses. Das erhöht die Konsistenz und verbessert die Anschlussfähigkeit für Fachmedien, Suchmaschinen und weitere Erwähnungen.
Für dich hat das zwei Vorteile. Erstens verkürzt sich die Zeit zwischen Freigabe und Sichtbarkeit deutlich. Zweitens bleibt der Ablauf trotzdem kontrollierbar. Du musst nicht verschiedene Plattformen einzeln prüfen oder den Versand separat organisieren. Stattdessen läuft die Verbreitung gebündelt über einen festen Prozess. Das spart operative Zeit und sorgt dafür, dass eine freigegebene Meldung nicht im nächsten internen To do hängen bleibt.
Veröffentlichung allein ist noch kein Ziel. Entscheidend ist, ob die Meldung die richtigen Empfänger erreicht und im digitalen Umfeld verwertbare Signale erzeugt. Deshalb wird der Verteiler nicht pauschal, sondern passend zur Branche und zum Thema aufgebaut. Die Pressemitteilung geht an ausgewählte Fachmedien und Fachredaktionen, die inhaltlich anschlussfähig sind. Das reduziert Streuverluste und erhöht die Chance auf relevante Veröffentlichungen.
Jede Publikation erfüllt dabei mehrere Funktionen. Sie kann Sichtbarkeit aufbauen, Erwähnungen auslösen und Verlinkungen unterstützen. Gleichzeitig sendet sie technische Signale an Suchmaschinen. Genau deshalb ist Pressearbeit eng mit SEO und Linkbuilding verbunden. Wer Themen sauber aufsetzt und gezielt verbreitet, stärkt nicht nur die PR, sondern auch die digitale Authority der Marke. Das ist besonders für Unternehmen relevant, die nicht bloß Reichweite suchen, sondern belastbare Effekte im gesamten Marketing System.
Für dich bedeutet das eine andere Perspektive auf Pressearbeit. Die Meldung ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern Teil eines Clusters aus Content, Digital PR und Suchintention. Wenn Thema, Verteiler und Veröffentlichung zusammenpassen, entsteht ein Signal, das über den einzelnen Text hinaus wirkt. Genau an dieser Stelle wird aus klassischer Pressearbeit ein messbarer Beitrag zur digitalen Sichtbarkeit.
Mit der Veröffentlichung endet der Prozess nicht. Gerade bei Pressearbeit entsteht ein Teil der Wirkung erst danach. Deshalb kann auf Wunsch direkt bei Redaktionen nachgefasst werden. Dieses Nachfassen ersetzt keine gute Meldung, kann aber helfen, vorhandene Relevanz sauber zu platzieren. Wichtig ist dabei die Dosierung. Nicht jede Redaktion braucht denselben Impuls, und nicht jedes Thema eignet sich für denselben Kontaktweg. Genau deshalb gehört auch dieser Schritt in einen strukturierten Prozess.
Ebenso wichtig ist das Reporting. Ohne Einordnung bleibt unklar, was eine Pressemitteilung tatsächlich geleistet hat. Im Monatsreport werden deshalb die relevanten Ergebnisse transparent aufgeführt: Veröffentlichungen, Reichweite, neue Verlinkungen und Erwähnungen in KI Antworten. Der Report zeigt nicht nur, was erschienen ist, sondern ordnet die Wirkung in den größeren Zusammenhang ein. Das schafft eine bessere Grundlage für Priorisierung und Folgeentscheidungen.
Für dich ist das besonders dann relevant, wenn Marketing intern begründet werden muss. Sichtbarkeit allein reicht selten als Argument. Gefragt sind nachvollziehbare Ergebnisse, die sich in das Gesamtbild einfügen. Genau hier hilft ein sauberer Report. Er macht Pressearbeit anschlussfähig für Geschäftsführung, Marketing und weitere Disziplinen wie SEO oder Ads. So wird aus einer Einzelmeldung ein dokumentierter Teil eines messbaren Systems.
Wer eine Pressemitteilung veröffentlichen will, hat grundsätzlich mehrere Wege. Du kannst sie intern selbst erstellen, einzelne Schritte an Freelancer vergeben oder eine klassische Agentur beauftragen. Jede dieser Optionen hat ihren Platz. Gleichzeitig bringt jede einen eigenen Aufwand mit sich. Selbst machen gibt maximale Kontrolle, kostet aber Zeit und verlangt Redaktion, Themengefühl und Versandlogik in einer Person. Das ist im Tagesgeschäft oft schwer durchzuhalten.
Freelancer können gezielt entlasten, vor allem bei Text oder Redaktion. Der Nachteil liegt häufig in der Steuerung. Themenbriefing, Feedback, Versand und Reporting bleiben oft intern hängen oder müssen über mehrere Beteiligte koordiniert werden. Eine klassische Agentur bündelt zwar mehr Disziplinen, arbeitet aber oft mit längerem Vorlauf, umfangreicheren Abstimmungsphasen und weniger direkter Transparenz im Tagesgeschäft. Für Unternehmen mit knappen Ressourcen wird nicht die einzelne Disziplin zum Problem, sondern die Summe der Schnittstellen.
PROOF setzt genau an dieser Lücke an. Alle Disziplinen laufen unter einem Login zusammen. Du beauftragst die Aufgabe, verfolgst den Status im Board und gibst am Ende frei. Die KI übernimmt Recherche und Vorbereitung, ein Mensch prüft jedes Ergebnis. Damit entsteht ein belastbarer Mittelweg zwischen Eigenleistung, Einzelvergabe und klassischer Agenturstruktur. Für KMU ist das vor allem deshalb relevant, weil Budget und Umsetzung zusammen sichtbar bleiben. Nicht mehr Dienstleister managen, sondern Aufgaben priorisieren. Das spart Zeit, ohne die Kontrolle abzugeben.
Demo
In 30 Minuten zeigen wir dir das Board an deinem Thema und bringen einen Quick-Check deines Anlasses und deiner bisherigen Pressearbeit mit. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck.
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Die Zusammenarbeit ist auf Übersicht ausgelegt. Du siehst jede Aufgabe im Board und erkennst jederzeit, was in Bearbeitung ist, was geprüft wurde und wo eine Freigabe aussteht. Das ist kein Zusatzfeature, sondern die Grundlage für einen sauberen Prozess. Gerade wenn intern wenig Zeit vorhanden ist, hilft ein klarer Status mehr als lange Abstimmung. Statt unterschiedliche Tools, Mails oder Ansprechpartner parallel zu steuern, läuft die operative Arbeit an einem Ort zusammen.
Die inhaltliche Logik bleibt dabei konstant. Die KI erstellt und recherchiert die Grundlage. Ein Mensch aus dem Team prüft jedes Ergebnis und übernimmt die Qualitätssicherung. Du gibst die Arbeit am Ende frei. Dieses Modell verbindet Geschwindigkeit mit Kontrolle. Es verhindert, dass ungesicherte Rohfassungen veröffentlicht werden, und hält gleichzeitig die Reibung im Tagesgeschäft niedrig. Ab dem Pro Tarif steht dir ein fester Ansprechpartner zur Seite. Die Reaktionszeit liegt werktags bei 24 bis 48 Stunden. So bleibt die Kommunikation planbar, ohne dass für jede Rückfrage ein neues Projekt aufgesetzt werden muss.
Auch die Erfahrung im Hintergrund ist klar belegbar. Das Team ist seit 2015 im Online Marketing aktiv, hat über 1.000 Projekte umgesetzt und betreut über 500 Kunden. Hinzu kommen die Auszeichnungen als Google Premier Partner 2024 und 2025 sowie der Status als LRT Associate. Für dich ist das vor allem ein Signal für operative Reife. Die Zusammenarbeit basiert nicht auf vagen Methoden, sondern auf wiederholbaren Abläufen. Wenn du das System kennenlernen willst, buchst du eine Demo. Das Gespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos.
Kosten werden in der Pressearbeit oft erst am Ende wirklich sichtbar. Mal kommt zusätzlicher Redaktionsaufwand dazu, mal ein Versand, mal ein Reporting, das vorher nicht sauber abgegrenzt war. Genau deshalb ist Planbarkeit hier wichtiger als ein isolierter Einzelpreis. PROOF arbeitet mit einem klaren Punktesystem. Jede Aufgabe hat einen festen Punktpreis, den du vor dem Start im System siehst. So bleibt transparent, welche Leistung beauftragt wird und wie sich der Aufwand verteilt.
Für Unternehmen mit begrenzten Kapazitäten ist das vor allem deshalb relevant, weil Budgetkontrolle nicht erst nach der Umsetzung beginnt. Du musst nicht mehrere Dienstleister einzeln kalkulieren oder Aufwand grob schätzen. Stattdessen lässt sich vorab erkennen, welche Disziplin wie viele Punkte benötigt. Das erleichtert Priorisierung. Soll zuerst eine einzelne Meldung erstellt werden, nur die Verbreitung erfolgen oder zusätzlich eine redaktionelle Überarbeitung stattfinden, bleibt im System nachvollziehbar.
Das Modell umfasst drei Tarife: Starter, Pro und Premium. Die Tarifpreise gehören in die Tarifkarten, nicht in den Fließtext. Wichtig sind hier die Rahmenbedingungen: Es gibt keine Mindestlaufzeit, die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Monatsende und 50 Prozent ungenutzter Punkte gelten im Folgemonat. So bleibt die Zusammenarbeit planbar, ohne operative Starrheit zu erzeugen. Wer Pressearbeit nicht isoliert betrachtet, profitiert zusätzlich davon, dass dasselbe Abo auch weitere Disziplinen abdeckt. Dazu zählen unter anderem SEO, GEO, Linkbuilding, Content, Websites, Shops, Tracking, Conversion Optimierung, Social Media, Design sowie Google Ads und Microsoft Ads.
Pressearbeit entfaltet den größten Wert selten allein. Sie wirkt dann besonders stark, wenn sie in ein System aus SEO, Content und Digital PR eingebunden ist. Eine Pressemitteilung erzeugt nicht nur Reichweite, sondern auch Signale. Veröffentlichungen, Erwähnungen und Verlinkungen zahlen auf Sichtbarkeit ein, wenn Thema, Suchintention und Verbreitung zusammenpassen. Genau deshalb ist die Verbindung zu Themen Clustern so wichtig. Eine einzelne Meldung kann ein Thema anstoßen, ein bestehendes Cluster stützen oder eine Marke in einem relevanten Kontext sichtbarer machen.
Für Suchmaschinen und digitale Rechercheumfelder zählt nicht nur, dass etwas veröffentlicht wurde, sondern in welchem Zusammenhang. Wenn Fachmedien, Presseportale und weitere Quellen ein Thema aufgreifen, entsteht ein Muster aus Relevanz und Wiederholung. Dieses Muster unterstützt SEO und Linkbuilding, ohne dass die Pressemitteilung künstlich dafür verbogen werden muss. Gute PR bleibt zuerst eine tragfähige Nachricht. Der Nebeneffekt liegt in der technischen und inhaltlichen Anschlussfähigkeit.
Bei PROOF wird diese Verzahnung bewusst genutzt. Dasselbe Abo deckt neben Pressearbeit auch SEO, GEO, Linkbuilding, Google Ads, Microsoft Ads, Websites, Social Media, Design und Tracking ab. Dadurch lassen sich Themen nicht nur veröffentlichen, sondern systematisch in weitere Disziplinen überführen. Wenn du die Daten bereitstellst, werden außerdem Offline Conversions aus deinem CRM direkt an Google Ads hochgeladen. Das schafft eine Verbindung zwischen externer Sichtbarkeit und späterer Performance Auswertung. Für dich heißt das: weniger Einzellogik, mehr Zusammenhang. Pressearbeit wird so zu einem funktionalen Teil des gesamten Marketing Systems.
Nicht jedes Unternehmen sucht dieselbe Form der Zusammenarbeit. Wer vor allem laute Werbesprache, aggressive Selbstinszenierung oder schnelle Erfolgsbehauptungen erwartet, wird hier nicht die passende Lösung finden. PROOF arbeitet sachlich, rational und datenorientiert. Das betrifft Sprache, Ablauf und Bewertung von Ergebnissen. Eine Pressemitteilung wird nicht als Bühne für Übertreibung verstanden, sondern als präzises Kommunikationsmittel mit klarer Funktion.
Ebenso passt das Modell nicht für Unternehmen, die Garantien für Rankings, Klickpreise, Umsatz oder Platzierungen erwarten. Solche Zusagen wären fachlich nicht belastbar. Sichtbarkeit lässt sich systematisch aufbauen, aber nicht seriös versprechen. Genau deshalb liegt der Fokus auf sauberer Umsetzung, nachvollziehbarer Priorisierung und transparenter Erfolgsmessung. Wer Marketing als kurzfristige Behauptung versteht, wird mit diesem Ansatz wenig anfangen. Wer Marketing als technisches System betrachtet, erkennt darin eher einen Vorteil.
Für dich ist diese Abgrenzung nützlich, weil sie die Zusammenarbeit von Anfang an klar einordnet. Nicht jede Agentur oder Plattform muss alles für alle sein. Wenn du eine strukturierte Arbeitsweise suchst, operative Umsetzung brauchst und Budget wie Ergebnisse im Blick behalten willst, passt der Ansatz eher. Wenn du vor allem große Worte suchst, nicht. Diese Klarheit spart auf beiden Seiten Zeit und hält die Erwartung realistisch.
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Du hast gelesen, wie PROOF Pressearbeit anders macht. Jetzt an deinem Fall: In der Demo gehen wir dein Anlasses und deine bisherigen Pressearbeit durch und rechnen aus, welcher Tarif zu deinem Vorhaben passt.
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